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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Eine stille Bedrohung
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache — und zwar schon seit Jahrzehnten. Laut Statistiken starb im Jahr 2012 fast jeder zweite Verstorbene an den Folgen einer solchen Erkrankung (40,1 %). Das ist eine beunruhigende Zahl, vor allem, wenn man bedenkt: Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen.
Hinter dem Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbirgt sich eine Vielzahl verschiedener Leiden. Zu den am häufigsten auftretenden zählen:
Koronare Herzerkrankung (Verengung der Herzkranzgefäße),
Bluthochdruck (Hypertonie, wenn der Blutdruckwert in Ruhe mehrfach über 140/90 mmHg liegt),
Herzmuskelentzündungen,
Herzrhythmusstörungen (zu schneller oder zu langsamer Herzschlag),
Herzinsuffizienz (das Herz kann seine Pumpleistung nicht mehr ausreichend erbringen).
Die wichtigste und häufigste Grundlage vieler dieser Erkrankungen ist die Arteriosklerose — die Verkalkung und Verhärtung der Gefäße. Sie kann zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris und peripherer Verschlusskrankheit führen.
Was sind die Risikofaktoren?
Wissenschaftler haben mehrere Faktoren identifiziert, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Zu den wichtigsten gehören:
Rauchen,
ungesunde Ernährung (hocher Cholesterinspiegel),
Bewegungsmangel,
Übergewicht oder Adipositas,
chronischer Stress und psychische Belastungen (Depressionen, Angststörungen),
Bluthochdruck,
Diabetes mellitus,
familiäre Vorbelastung.
Interessant ist, dass psychische Faktoren eine bedeutende Rolle spielen: Depressionen können die Prognose bei bereits bestehenden Herzerkrankungen deutlich verschlechtern. Auch Stress und Burnout gelten als Risikofaktoren, die über Entzündungsprozesse und Veränderungen in der Thrombozytenaktivität zu akuten Herzproblemen führen können.
Vorbeugen statt heilen
Die gute Nachricht: Viele Risikofaktoren lassen sich beeinflussen. Eine gesunde Lebensweise kann das Risiko erheblich senken und sogar bis zu 14 Lebensjahren zusätzlich bringen. Was hilft wirklich?
regelmäßige körperliche Aktivität (mindestens 150 Minuten moderates Ausdauertraining pro Woche),
ausgewogene Ernährung mit vielen Obst, Gemüse, Ballaststoffen und gesunden Fetten,
Verzicht auf Nikotin,
maßvoller Alkoholkonsum,
Stressbewältigung (Entspannungstechniken, ausreichend Schlaf),
regelmäßige Gesundheitschecks (Blutdruckmessung, Cholesterin‑ und Blutzucker‑Kontrolle).
Früherkennung rettet Leben
Viele Betroffene erkennen die ersten Symptome nicht oder ignorieren sie. Dabei kann eine rechtzeitige Diagnose lebenswichtig sein. Typische Anzeichen sind:
enge oder schmerzhafte Brust (besonders beim Belasten),
Kurzatmigkeit,
Schwindel oder Ohnmacht,
starke Müdigkeit ohne ersichtlichen Grund,
Schwellungen an den Beinen (Anzeichen einer Herzinsuffizienz).
Gerade bei Frauen verlaufen Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen oft anders als bei Männern: Statt starker Brustschmerzen können Übelkeit, Erbrechen oder Beschwerden im Oberbauch auftreten. Deshalb ist es wichtig, bei unklaren Beschwerden rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen.
Fazit
Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen sind eine ernste Herausforderung für unser Gesundheitssystem und für jedes Individuum. Doch wir haben es selbst in der Hand, unser Risiko zu senken. Aufklärung, Prävention und ein bewusster Umgang mit der eigenen Gesundheit sind der Schlüssel, um diese stille Bedrohung zu bekämpfen. Investieren wir in unsere Herzgesundheit — investieren wir in unsere Zukunft.
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In erster Linie werden Betablocker Patienten mit Herzinsuffizienz, Aortenaneurysma, nach einem Myokardinfarkt sowie Frauen im gebärfähigen Alter, insbesondere Frauen, die eine Schwangerschaft planen, verschrieben. Betablocker werden gut vertragen, können aber Hautausschläge und Bradykardie verursachen – eine zu starke Verlangsamung des Pulses. Gleichzeitig wird eine langfristige Einnahme von Medikamenten aus der Kategorie Diuretika nicht empfohlen, da wichtige Substanzen wie Kalium, Kalzium, Magnesium zusammen mit überschüssigem Wasser und Salzen vorrangig aus dem Körper ausgewaschen werden. In Übereinstimmung mit diesem Merkmal werden gleichzeitig mit Diuretika Medikamente mit dem Gehalt dieser Substanzen verschrieben. Dies können Vitamin- und Mineralkomplexe, Monokomponenten, Nahrungsergänzungsmittel mit nachgewiesener klinischer Wirksamkeit sein.
