✅ Der Komplex der Bewegungstherapie bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-System
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Die Sanatorien mit der Behandlung von Herz Kreislauf-Erkrankungen.
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Der Komplex der Bewegungstherapie bei Erkrankungen des Herz‑Kreislauf‑Systems
Die Erkrankungen des Herz‑Kreislauf‑Systems gehören zu den führenden Todesursachen weltweit. Neben medikamentöser Therapie und chirurgischen Eingriffen spielt die Bewegungstherapie eine wichtige Rolle in der Behandlung und Prävention dieser Krankheiten. Sie fördert die Herz‑ und Kreislauffunktion, verbessert die allgemeine Fitness und senkt das Risiko für weitere Komplikationen.
Ziele der Bewegungstherapie
Die Hauptziele der Bewegungstherapie bei Herz‑Kreislauferkrankungen umfassen:
Verbesserung der kardiovaskulären Leistungsfähigkeit;
Senkung des Blutdrucks;
Regulation des Cholesterinspiegels;
Gewichtskontrolle und Förderung des Stoffwechsels;
Steigerung der psychischen Wohlbefindens und Reduktion von Stress;
Prävention von Herzinfarkten und Schlaganfällen.
Methoden und Formen der Bewegungstherapie
Je nach Diagnose und individuellem Gesundheitszustand werden verschiedene Formen der Bewegungstherapie eingesetzt:
Aerobe Ausdauertraining (z. B. Gehen, Radfahren, Schwimmen) — fördert die Herzmuskelfunktion und verbessert die Sauerstoffaufnahme. Die Intensität wird nach dem maximalen Sauerstoffverbrauch (VO
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max) oder der Herzfrequenz berechnet. Empfohlen sind 3–5 Einheiten pro Woche à 20–60 Minuten bei einer Herzfrequenz von 50–80% der maximalen Herzfrequenz.
Krafttraining — unterstützt die Muskelkraft und den Stoffwechsel. Es sollte vorsichtig und unter Aufsicht durchgeführt werden, insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie.
Dehnungsübungen und Entspannungstechniken — dienen der Reduktion von Muskelverspannungen und Stress, was sich positiv auf den Blutdruck auswirkt.
Rehabilitationsprogramme nach Herzoperationen oder Herzinfarkt — umfassen ein stufenweises Aufbau‑Training unter ständiger Überwachung von Ärzten und Physiotherapeuten.
Indikationen und Kontraindikationen
Indiziert ist die Bewegungstherapie bei:
arterieller Hypertonie;
koronarer Herzkrankheit (KHK);
Herzinsuffizienz (in stabilem Stadium);
Diabetes mellitus Typ 2 (als Teil der Gesamttherapie);
Übergewicht und metabolischem Syndrom.
Kontraindikationen umfassen:
akute Herzinfarkte oder instabile Angina pectoris;
schwere Herzrhythmusstörungen;
unkontrollierte arterielle Hypertonie;
entzündliche Herzkrankheiten (Myokarditis, Perikarditis);
fortgeschrittene Herzinsuffizienz mit Einschränkung der Alltagsaktivitäten.
Praxisumsetzung und Überwachung
Eine erfolgreiche Bewegungstherapie erfordert eine individuelle Planung und ständige medizinische Überwachung. Vor Beginn des Trainings ist eine gründliche Abklärung notwendig, einschließlich:
EKG;
Belastungstest (z. B. Laufband oder Fahrradergometrie);
Blutdruckmessung;
Laboruntersuchungen (Lipidspektrum, Blutzucker).
Während der Trainingsphase werden Parameter wie Herzfrequenz, Blutdruck und subjektive Belastung regelmäßig überwacht. Bei Patienten mit höherem Risiko kommt ein Telemetrie‑Überwachungssystem zum Einsatz.
Fazit
Die Bewegungstherapie ist ein effektives und evidenzbasiertes Element in der Behandlung von Herz‑Kreislauferkrankungen. Sie verbessert nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern fördert auch die Lebensqualität und Lebenserwartung der Patienten. Voraussetzung für einen sicheren und erfolgreichen Einsatz ist jedoch eine individuelle Anpassung der Trainingspläne und eine enge Zusammenarbeit zwischen Patienten, Ärzten, Physiotherapeuten und Trainern.
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Arterielle Hypertonie oder Hypertonie ist ein Zustand anhaltenden, systolischen und diastolischen Blutdrucks, bei dem die Messwerte die Grenze von 140/90 mm überschreiten. Quecksilbersäule. Erhöhter Druck zeigt sich als unangenehme Symptome.
Der Blutdruck ist einer der grundlegenden Indikatoren für die Gesundheit, der nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern auch die Aktivität der Nieren, der endokrinen Organe, der Hämatopoese und des Nervensystems widerspiegelt. Daher gibt es einfach kein universelles Medikament gegen hohen Blutdruck. Sie können nicht in die Apotheke kommen und nach «Drucktabletten» fragen, weil der Apotheker sofort fragt – welches Medikament hat Ihnen der Arzt verschrieben? Herz Kreislauf-Erkrankungen und psychische Störungen. Ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Altai-Sammlung von Bluthochdruck. Das Thema des Aufsatzes von Herz Kreislauf-Erkrankungen. Diuretika (Diuretika) erhöhen die Ausscheidung von Flüssigkeit aus dem Körper, was zu einer Senkung des Blutdrucks führt. Vereinfacht funktioniert es so: Die ständige Ausscheidung von Flüssigkeit aus dem Körper führt zu einer Verringerung des Plasmavolumens und damit zu einem geringeren Flüssigkeitsvolumen in den Arterien — der Druck auf die Arterienwände nimmt ab.
In erster Linie werden Betablocker Patienten mit Herzinsuffizienz, Aortenaneurysma, nach einem Myokardinfarkt sowie Frauen im gebärfähigen Alter, insbesondere Frauen, die eine Schwangerschaft planen, verschrieben. Betablocker werden gut vertragen, können aber Hautausschläge und Bradykardie verursachen – eine zu starke Verlangsamung des Pulses.
